Depressionen -
Was sind die Ursachen und was hilft?


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Was ist eine Depression?

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen deprimere „niederdrücken“.

Allgemein meint man damit einen Zustand, der gewöhnlich mit psychischer Niedergeschlagenheit, leichter Ermüdbarkeit, Motivationslosigkeit bzw. dem Verlust von Interesse und Freude am Leben einhergehen kann. Bei starken Depressionen können auch Schlaflosigkeit, Suizidgedanken und die zunehmende Unfähigkeit, den Alltag zu meistern, dazukommen.

Die Ursachen können vielfältig sein:

Persönliche Eigenschaften: selbstkritisch, perfektionistisch, sensibel, pflichtbewusst.
Traumata: Unfälle, Missbrauch, Kränkungen, Kriegserlebnisse, stark überfordernde bzw. als lebensbedrohlich erlebte Situationen.
Verluste: Arbeit, Zuwendung, Erfolg, Anerkennung
Kindheit: Verluste, Gewalt, Erniedrigung, Ablehnung, Verlassenheitsgefühle (Inneres Kind)
Körperliche Faktoren: Schilddrüse, chronische Schmerzen, Parkinson, Medikamente
Biochemische Faktoren: Serotonin, Noradrenalin, Kortisol

Behandlung:

Die häufigste Behandlung ist die mit Medikamenten. Das ist nicht so mein Ding.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Depressionen einfach der Versuch eines Organismus darstellen mit einer schwerwiegenden, überfordernden Situation fertig zu werden, die gewöhnlich auch mit negativen, belastendenden Gedanken, einem schlechten Selbstwertgefühl etc. einhergehen.

Ein gutes oder schlechtes Selbstwertgefühl hat viel damit zu tun,
welche Gedanken du für real hälst bzw. womit du dich identifizierst.

Häufig haben Menschen, die sich depressiv fühlen, schon lange Schwierigkeiten, sich in einer bestimmten Situation als Das wahrzunehmen, was sie in Wirklichkeit sind.
Sie identifizieren sich mit einem Ich, das sich (zu Recht) vollkommen überfordert fühlt und deswegen in einen Schutzmodus geht.

Eine Rückbesinnung auf Das, was du wirklich bist, entspannt den Körper in Kürze und ermöglicht, dass du dich wieder wohler und geborgener in dir fühlst.

Das heißt, meine Aufgabe besteht darin, dich wieder zu deinen Ressourcen bzw. der Source zurückzuführen, die immer da ist. Von dort aus können wir, wenn du das möchtest (einfach weil dann die Wirkung dieser Arbeit tiefgehender und anhaltender ist), den genialen Überlebens- und Schutzmechanismus er- und anerkennen, der hinter einer Depression steht.

Schon bei der Rückbesinnung und durch das Er- und Anerkennen zeigen sich gewöhnlich - ganz von selbst - erste Heilungsansätze beim Klienten selbst, denen ich - soweit gewünscht - liebevoll zur Geburt verhelfe.

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Literatur

Daniel Hell, Welchen Sinn macht Depression? Reinbek 1992

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