Das innere Kind und die Stille -

Unerschöpfliche Quellen der Lebensfreude

Was ist das, das innere Kind?

Wenn es sich geliebt fühlt, ist es unser intuitiver Ratgeber, kreativer Ideenspender, das lebendige, zutiefst unschuldige Wesen in uns, das uns - sprühend vor Energie - voller Freude am Leben teilnehmen lässt.

Es ist aber auch ein ganz verletzlicher, verletzter und traumatisierter Teil, der, wenn er sich nicht gesehen fühlt, für große Schwierigkeiten in Beziehungen, am Arbeitsplatz oder im Bereich Finanzen sorgt.

Und es ist auch der Aspekt in uns, der uns sagt, wenn etwas in oder um uns herum geschieht, was nicht für uns stimmt und uns spielerisch dorthin führen kann, wo der Erfolg auf uns wartet.

Wenn wir das Kind wahrnehmen und mit ihm gehen, verfügen wir über Unmengen an Energie, Lebensfreude und eine gesunde Portion Intuition. Wenn wir es übergehen, sind wir schlapp, ausgelaugt, verängstigt, fühlen uns abhängig, getrennt, hungrig, depressiv und werden manipulativ.

Denn: Ein Kind braucht Halt durch einen liebevollen Erwachsenen, der ihm zuhört, seine Gefühle und Bedürfnisse für voll- und wahrnimmt, gesunde Grenzen setzt und es hält - aus der Stille.

Bei den meisten Menschen ist aber genau dieser innere Erwachsene durch das traumatisierte, innere Kind schachmatt gesetzt.

Es lässt dich alte, schmerzhafte Erfahrungen wiederholen - oft ein ganzes Leben lang, Partner oder Freunde suchen, die dir nicht gut tun, Verlassenheitsängste re-inszenieren, gereizt oder aggressiv reagieren, wo es gar nicht angebracht ist, Machtspiele spielen und vergeblich im Außen nach der Liebe, Freiheit und Geborgenheit suchen, die du als Kind vermisst hast.

Die gute Botschaft ist: Während Unbewusstheit der Leim ist, der Probleme zusammenhält, sind ein klares Bewusstsein darüber, was bzw. wer du wirklich bist, wer du gelernt hast zu sein, wie genau du welche Trancen aufrechterhältst, was sie triggert sowie ein bewusster Umgang mit dem Körper die Lösungsmittel.

Denn: Nur, was du wirklich durchschaut hast, kannst du auch gehenlassen. Bis dahin hat es dich fest im Griff.

Das Ergebnis? Freiheit - von der Vergangenheit, von automatisierten, destruktiven Denk- und Verhaltensweisen, der Identifikation mit einem zutiefst traumatisierten, verletzten, kleinen Ich, von Angst, Scham, Schuldgefühlen, Stress, Sucht und dem Zwang, bei Anderen die bedingungslose Liebe, Freiheit und Geborgenheit zu suchen, die bereits ist, jetzt, während du diese Zeilen hier liest, und das ohne Medikamente.

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Der Workshop...
zeigt dir, wie du spielerisch und kreativ Verbindung zu deinem inneren Kind und dem liebenden Erwachsenen aufnehmen kannst - aus der Stille.

Er lädt dich ein, seine Ängste, Stärken und Wünsche kennenzulernen und hilft dir, alte Verletzungen in einem geschützten Raum liebevoll aufzuspüren und zu heilen sowie die Verbindung zu der Quelle deines natürlichen Wohlbefindens und zu deinen Ressourcen (wieder) zu entdecken bzw. zu stärken.

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Das E-Book zum Workshop  "Das innere Kind und die Stille"

Das Besondere an der Freien Inneren-Kind-Arbeit nach Gabriele Rudolph

Die Angst vor dem Alleinsein - Ein Fallbeispiel

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Info-Veranstaltungen und Workshops zum Thema findest du hier.

Die Innere-Kind-Arbeit ist auch ein wesentlicher Teil der Ausbildung zum QuantenCoach.

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Rückmeldung einer Teilnehmerin:

Liebe Gabriele,

es ist so ein unbeschreibliches Gefühl in mir. Nach dem Wochenende "Inneres Kind" bei dir bin ich erschüttert und erstaunt meiner Bedürftigkeit, Einsamkeit und Verletzlichkeit so klar und deutlich zu begegnen. Es fühlt sich so wahrhaftig an, hier an dieser Quelle des Schmerzes auszuharren und noch genauer hinzuschauen. Sich selbst umarmen, liebevoll ZUHÖREN, gemeinsam mit dem kleinen verlassenen Mädchen in mir weinen und ihr die volle Erlaubnis geben sich zu zeigen. Fange gerade an zu begreifen, was ERWACHSEN SEIN bedeutet!

Das kleine verletzte Mädchen in mir, hat meine Aufmerksamkeit immer wieder mal bekommen, aber eher wie von einer genervten Mutter, die dann ganz schnell ihre Ruhe haben wollte. Es war eher ein analytisches Verständnis und Mitgefühl begleitet von: "Stell dich jetzt nicht so an, es ist doch alles gut!" Grundtonus.

Mir kommt es so vor, als ob ich schon mein ganzes erwachsenes Leben versucht habe mich in einem Spiegel anzuschauen der andauernd beschlägt. Das Putzen hört wohl niemals auf.

Bin sehr froh dich in meiner Nähe zu wissen. Deine Texte werden für mich immer wertvoller und ich frage mich ernsthaft, ob du jetzt anders schreibst oder ob es an meinem frisch geputztem Spiegel liegt.

Alles Liebe, T.

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